Ich wünsche Dir eine gute Nacht, das Lichtlein wird nun ausgemacht. Träum was schönes, schlafe fein, denn bald wird es wieder morgen sein.
Das Bettchen wartet nur auf Dich. Hüpf schnell rein, doch vergiss mich nicht. Werd nämlich im Traum bei Dir sein und Dich lieb streicheln mein Sonnenschein.
Der Himmel hat sich verdunkelt, vor ihm ein Meer aus Sternen funkelt, der Mond schaut durch die Bäume, er bringt Dir supersüße Träume.
Geh nun schlafen ohne Dich, mit kleinen Tränen im Gesicht. Tue Dich vermissen, werde weinen in mein Kissen. Werde Träumen nur von Dir, fühle mich alleine hier!
Warte... warte... nicht einschlafen, ich will Dir noch eine gute Nacht und süße Träume wünschen.
Du bist kein Traum, denn welcher Traum kann Herzen klauen? Nachts so nah, doch tags so fern! Seit ich Dich kenne, schlaf ich gern!
Wenn süße Mäuse schlummern gehen und die Äuglein schließen, dann träumen sie vom Himmel, sehen auf Dich nieder und wollen Dich mit Glück begießen.
Du legst Dich nieder, schließt die Augen und öffnest sie wieder. Feen erscheinen, küssen Dich sacht, wünschen Dir von mir eine schöne Nacht!
Mein Tag geht zu Ende, ich leg mich nun zur Ruh, aber vorher küsse ich Dich und decke mit meinen Lippen Deine schönen Augen zu. Schlafe gut und träume süß mein Herz.
Draußen ist dunkelste Nacht, nur der Mond leuchtet in voller Pracht. Wirfst Du einen Blick mir zu, weiß ich der Mond bist Du.
Leuchtendes Sternchen am Himmelszelt, sag ihm, dass er mir fehlt, pass auf ihn auf die ganze Nacht, bis er morgen früh erwacht!
Ich bin ein kleiner verzauberter Gute-Nacht-Kuss schließe Deine Augen und ich trage Dich ins Land der Träume.
Es ist Nacht, der Mond erwacht, die Sonne ist fern, genau wie Du mein kleiner Stern. Ich geh' jetzt ins Bettchen.
Wenn Du gehst zur Ruh, dann mach beruhigt die Augen zu. Ich schicke Dir einen Stern zur Nacht, der über Dich wacht. Denn es gibt jemand in der Fern, der hat Dich gern!